Wetter. Der Dezember begann viel zu warm mit nur 4 Nächten mit leichtem Nachtfrost. Erst Heiligabend rutschten die Temperaturen nachts in mäßigem Nachfrost, ab 28. Dezember in leichten Nachtfrost. Tagsüber stiegen die Temperaturen in leichten Frost. Silverster bildete sich eine dünne Schneedecke, die einige Stunden liegenblieb. Es war mit 19 Liter Niederschlag wiederum viel zu trocken.
| Der Frost machte im Neues Jahr zwei Tage Pause. Danach gab es zunächst leichten Nachtfrost, danach mäßigen Nachtfrost und ab 5. Januar Dauerfrost. Am 9. Januar fiel Schnee, welcher bis 12. Januar liegen blieb. Vom 13. bis 19. Januar war Tauwetter. Danach begann wieder eine Periode Dauerfrost mit leichtem Nachtfrost, die bis zum Monatsende anhielt. Am 25. Januar bildete sich wieder eine geschlossene dünne Schneedecke. Der Januar war nach 2017 und 2021 wieder einmal zu kalt. Der Dauerfrost setzte sich bis 3. Februar und der Nachtfrost bis 5. Februar fort. Danach war es bis 14. Februar deutlich zu warm. Am 15. Februar kehrte der Winter zurück und am 15. und 16. bildete sich eine dünne Schneedecke. Ab 21. Februar wurde es wieder deutlich zu warm. An 15 Tagen fielen 47 Liter Niederschlag. | |||||||||||||||||||||||||
| Vom 2. bis 4. März gab es noch einmal leichten Nachtfrost. Die Tagestemperaturen waren aber viel zu warm. Das warme Wetter setzte sich bis Mitte März fort und am 14. März stand das Monatmittel bei 8,9 °C. Danach stürzten die Temperaturen ab. Es gab noch einmal vier Nächte mit leichtem Nachtfrost. Das Monatsmittel reduzierte sich auf 7,2 °C. Im März fielen nur 12 Liter Niederschlag. Das kühle Wetter setzte sich in der ersten Dekade im April fort. In der zweiten Dekade stiegen die Temperaturen an und überschritten vom 16. bis 18. April 20 °C. | |||||||||||||||||||||||||
| Vegetation. Am 28. März blühten die ersten Nickender Michstern an der Mauer und 1 Woche später ein paar mehr. In der ersten Aprilwoche begannen die Knospen zu schwellen. | |||||||||||||||||||||||||
Tröpfchenbewässerung.In den Monaten November bis März außerhalb der Vegetationsperiode fielen nur 138 Liter Niederschlag. Das war extrem zu trocken. Erst Ende April gab es ein erwähnenswertes Niederschlagsereignis.
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| Elbe Pegel in Dresden. Am 16. und 17. Februar kratzte der Pegel an der 2-Meter-Marke., am 23. stieg er wieder über 2 Meter und am 25. über 3 Meter, um am 26. Februar wieder unter 3 Meter und am 2. März unter 2 Meter zu fallen. Am 31. März fiel der Pegel kurz unter 1 Meter und am 7. April vorerst wieder. |
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